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Mit der
eigenen Ernährungsform hat der Mensch die Möglichkeit, sich
positiv oder negativ zu beeinflussen, denn was wir als unsere
Nahrung in uns aufnehmen, muss zweifellos grosse Auswirkungen auf
unser geistiges und körperliches Sein haben. Davon zeugt das
Sprichwort: "Du bist, was du isst."
Hierin liegt ein grosser therapeutischer Nutzen, der von zahlreichen
Ernährungsberater/innen und Interessensgemeinschaften erkannt und
erfolgreich umgesetzt wird.
Der Trend eines wachsenden Ernährungs- und Gesundheitsbewusstseins
geht eindeutig in Richtung Vegetarismus und Vollwerternährung. Bei
der fleischlosen Ernährungsweise spielt neben den gesundheitlichen
Aspekten ebenfalls das ästhetische und ethische Empfinden eine
wesentliche Rolle. Aber auch Anhänger der Rohkost, Makrobiotik und
Trennkost sind immer zahlreicher. Gleichzeitig wächst das Bedürfnis
und die Nachfrage nach qualitativen Produkten biologisch natürlicher
Herkunft und artgerechter Tierhaltung.
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